Gute Nachrichten und ein Wermutstropfen

Nein, damit hatten wir nicht gerechnet! Da flatterte doch tatsächlich der 2. Vinum-Stern ins Haus oder besser ins kleine Weingut. Oder ins „große“ Weingut? Denn zu unserer Überraschung wurden wir gleich noch das Weingut des Jahres in Sachsen. Welche Ehre! Wir sind stolz und dankbar und denken in diesen Momenten vor allem an die vielen Menschen, die uns unterstützen – natürlich unsere Familien, die Freundinnen und Freunde, die Bönsch-Wein-Genießer, unsere Gastronom*innen, die Geschäftspartner*innen, Winzerkolleg*innen, Helfer*innen und Praktikant*innen oder unsere Nachbar*innen, die zum Ausschank vorbeikommen und ein Glas oder zwei trinken …

Danke, danke und nochmal danke! Ihr seid die besten!!!!!!!!!!!!

Obacht – hier kommt der Wermutstropfen: wir sind im Prinzip ausverkauft, zumindest was die 2018er Weißweine betrifft. Vielleicht sehen wir uns also zum Langebrücker Weihnachtsmarkt – bald ist Glühweinsaison?!

In diesem Sinne „PROST!“
Stefan & Andrea Bönsch

Hier geht es zur Pressemeldung des Vinum Weinguide 2020
Hier könnt ihr den Artikel der Dresdner Morgenpost nachlesen 

Tage des offenen Weingutes 25. und 26. August

Stapeltank.jpgWährend die Weinberge in der Hitze durchhalten müssen, freuen wir uns am nächsten Wochenende auf viel Trubel in unserem kleinen Hof am Schmiedegäßchen. Da können neugierige Besucher auch gleich die neuen Stapeltanks bestaunen.
Das wurde höchste Zeit, denn die Lese steht in diesem Jahr schon in den Startlöchern – so zeitig wie nie!

Kirchstraße 13, 01465 Dresden OT Langebrück

Am besten kommt man mit dem Fahrrad durch die Heide, da Parkplätze begrenzt sind (versucht es mit PKW auf der Hauptstraße neben dem Löschteich im Unterdorf oder am Bahnhof).  Langebrück gehört zur ÖPNV-Tarifzone Dresden / 12 Minuten vom Bahnhof Dresden-Neustadt!

Wir freuen uns auf euch!

Die ersten 2017er dürfen in die Flaschen!

Was es bedeutet, wenn im Vorgarten die leeren Flaschen Palettenballett tanzen? Dass es bald unseren Blanc de Noir und den Viermalweiß zu kaufen gibt. #stolzundzufrieden

Dieses Jahr hielt die Lese wieder alles für uns bereit: Schwitzen, Frieren, Nass werden, Wind aushalten, neue Helfer, alte Bekannte, gutes Essen, feinen Käse, passende Weine, scharfe Scheren, zu wenig Kisten …
Es gluckert im Keller, wir atmen durch und freuen uns auf die 2017er Weine. Jetzt heißt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen und „unsere Babys“ zu umsorgen.
Danke an alle, die uns auch in diesem Jahr wieder so grandios unterstützt haben! So gehen wir nun in die Kellersaison – im Herzen Dankbarkeit & im Kopf viele Ideen.

Bewegte Zeiten

Auch wir sind mitten in der Lese! Auch bei uns gibt es excellentes Traubenmaterial zu bewundern. Das genießen wir aber mal ganz still für uns (und unsere HelferInnen!) und teilen lieber besondere Blickwinkel: ganz großes Keller-Kino!!!
(die Schönheit der kleinen Dinge …)

Sommervorfreude

Es grünt und blüht und summt und brummt und zwitschert. Die Laubwand unserer jungen Scheurebe hat sich für das nun 3. Standjahr hervorragend entwickelt. Die ersten Gescheine werfen ihre Blütenkäppchen ab – hoffen wir auf gutes Wetter für eine fruchtbare Blütezeit.
Die ganz neuen Reben erklimmen mutig die Ränder der Pflanzhüllen – weiter so, Kollegen Scheu und Grüner Veltliner!

… wenn der Winzer mal Zeit hat …

… lässt er mit der Liebsten das Jahr Revue passieren. Passieren ist das richtige Wort – passierte doch in 2015 eine ganze Menge für uns! Dankbar blicken wir zurück auf ein wunderschönes Jahr: Pachtvertrag für Niederwartha, Kochsternstunden, Jungweinprobe, Elbhangfest, Schlössernacht, Saugartenfest, Weinfest, Langebrücker Weihnachtsmarkt… GAULT MILLAU….!

Na klar – anstrengend war es auch und spannend und mühsam und heiß und trocken und nass und vor allem steil! Was uns beflügelt? Geniale Momente in der Natur, großartige Begegnungen mit so neugierigen Menschen, ein (fast) ausverkaufter Jahrgang 2014, tatkräftige Unterstützung, Zusammenarbeit mit Winzerkollegen, der Ausblick auf einen vielversprechenden Jahrgang 2015 …

UND NUN: Alles auf Anfang! 2016 werden die Karten neu gemischt – wie jedes Jahr werden wir beim Rebschnitt im Berg stehen, hoffen und alles dafür tun, dass uns die Rebe ihr Bestes gibt…